Samstag, 15. Dezember 2012

Gute Nacht

Dies wird ein Abschiedsbrief.
Ab jetzt werde ich nur noch liegen und schlafen, und in der kurzen Zeit, die mir bleibt, den Hermann anschauen und anlächeln.

Ich danke Euch recht, recht herzlich für Eure Rückmeldungen zu meinen Gedichten. Ihr habt mir sehr viel Auftrieb gegegeben. Ohne Euren Zuspruch hätte ich das überhaupt nicht gemacht. Aber leider geht es nicht mehr weiter, vom Atem her nicht und von der Kraft her nicht.

Also nochmals recht herzlichen Dank.
Eine Todesanzeige bekommt Ihr noch.

Freitag, 7. Dezember 2012

So sieht Friedrich Rückert den Winter

http://soundcloud.com/dorothea33/friedrich-r-ckert-winter

Samstag, 1. Dezember 2012

Ein ganz kleines Gedicht von Eichendorff

Es entspricht meiner Stimmung im Moment.
Aber das soll nicht so bleiben, versprochen!

http://soundcloud.com/dorothea33/eichendorf-herbstweh-1

Sonntag, 25. November 2012

An einem trüben Tag

Ein Gedicht von Claudia Kilian, der Bloggerin der Sammelmappe, aus ihrem Buch "weich gezeichnet":

http://soundcloud.com/dorothea33/claudia-kilian-gl-ckssucherin

Donnerstag, 22. November 2012

Ein Baum, der sich entlaubt

Nach einem so wunderschönen Novembertag muss es noch ein schönes Herbstgedicht von Rilke geben.

So einen Baum haben wiwr auch vor dem Haus. Und im Winter ist unser Wohnzimmer sehr viel heller als im Sommer...

http://soundcloud.com/dorothea33/rainer-maria-rilke-hrbst-baum

Sonntag, 18. November 2012

Ein Gedicht zum Volkstrauertag

Heute ist Volkstrauertag – "das Erntedankfest der Waffenindustrie" nannte das neulich sehr treffend ein Kabarettist.
In Deutschland zur Zeit nicht direkt, aber an so vielen Stellen der Welt ist Krieg, in Israel/Gaza wird wieder so richtig scharf geschossen. Und die Konzernherrchen in unserem Lande, dem Welt-drittgrößten Waffenlieferanten, verdienen überall mit.

http://soundcloud.com/dorothea33/claudius-kriegslied

Je öfter ich dieses Gedicht gelesen und gesprochen habe, desto klarer wurde mir, wie aktuell es ist.
Jedem einzelnen dieser Verantwortlichen, den direkt verdienenden Konzernchefs, den Wirtschaftspolitikern, denen es nur um Rohstoffsicherung, den Strategen, denen es um Machtpolitik geht – die alle für ihre Interessen kaltschnäuzig Menschen in Tod und Elend schicken -, denen sollten im Schlaf diese Bilder erscheinen! Was machen die eigentlich? Wie stecken die das weg?

Mittwoch, 14. November 2012

Großmutter und Enkel

Ich habe zwar keine Enkel, aber dieses Gedicht von Hugo von Hofmannsthal berührt mich sehr stark:

http://soundcloud.com/dorothea33/hugo-von-hofmannsthal

Sonntag, 11. November 2012

Könnt Ihr mich alle hören?

Was ist los mit soundcloud??

Nachdem ich wieder 4 Tage im Krankenhaus war, stelle ich jetzt ein totales Durcheinander mit der Zugänglichkeit meiner Gedichte fest: Seit ich sie bei soundcloud "public" gemacht habe, sind sie nicht mehr einfach als Audio im Post zu sehen, und mal steht, der Track sei "currently not available", und unten drunter kann man irgendwo anklicken, dann hat man ihn bei soundcloud, mal steht click (rot) this page, dann kriegt man ihn, und seit neuestem muss ich nur die url der Audio-Datei aufs Blog kopiert haben, und beim Anklicken kommt ihr hin.
Wenn ich jetzt ein Gedicht "private" gemacht habe, zeigt sich der Balken davon so rasch, dass keine Zeit zum Draufklicken bleibt, statt dessen kommt die Mail, das der Track nicht geöffnet werden kann, weil er privat ist.
Also mache ich sie ab jetzt alle "public".
Aber es ist ein fürchterliches Durcheinander; hoffentlich kommen alle damit klar.

Schwanengesang

Dorohea spricht Gedichte

Liebe BesucherInnen, ich muss das erklären:

Meine erste Berufsausbildung war zur Schauspielerin. Ich hatte auch die Abschlussprüfung bestanden, aber dann wurde mir der Mut genommen. Mein Leben hat viele Wendungen genommen, einige auch ganz erfolgreich, aber diesen Beruf habe ich nie ausgeübt. Das einzige, was blieb: mir fiel immer zu jeder Gelegenheit ein Gedicht ein. Jetzt sagt mir der Arzt (Onkologe), dass ich wohl nur noch einige Monate zu leben habe. Ich bin nun 79 Jahre alt und nehme das gelassen, aber ich denke: Jetzt ist es Zeit! Der Schwan singt sein ganzes Leben nicht, aber man sagt, kurz vor seinem Tod singt er. Gedichte sprechen, vielleicht eines jeden Tag (na ja drei- bis fünfmal die Woche), wie sie mir einfallen, das soll mein Schwanengesang sein. Aus urheberrechtlichen Gründen werden meine Lieblingsgedichte von Bergengruen und Hesse wegfallen müssen (der Dichter muss vor mindestens 70 Jahren gestorben sein), so werden es ältere Gedichte werden, davon gibt es ja viele in der deutschen Literatur. Vielleicht gefällt Euch das. Über jede Rückmeldung - auch negative - werde ich mich freuen.

Hinweis: Firefox

Mit älteren Versionen von Firefox lassen die Gedichte sich nicht hören. Also: bitte upgraden!

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